Slacklinen geht auch im eigenen Garten

Bild Trendsport für Park und GartenSport im Park geht bei gutem Wetter immer. Doch nicht jeder möchte seine ersten, zaghaften und nicht immer erfolgreichen Versuche in aller Öffentlichkeit demonstrieren. Die folgenden Sportarten funktionieren auch, wenn statt eines Stadtparks der eigene Garten zur Verfügung steht.

 

Balancieren auf einem Gurt

 

Die Slackline sieht man häufiger zwischen zwei Bäumen gespannt. Oder auch nicht, denn sie ist eine Art Zurrgurt, der durch eine Schnalle gehalten wird. Dieser Gurt ist sehr dünn, denn letztendlich soll darauf balanciert werden. Bei den ersten Versuchen ist es hilfreich ist es, die Hände seitlich oder nach oben zu halten, da die Balance dadurch verbessert wird. Ein zu großes Schwanken kann mit dem zweiten Bein ausglichen werden. Slacklinen ist gut für den Gleichgewichtssinn und trainiert gleich alle Muskeln im Körper. Gebraucht werden zwei nicht mehr ganz junge Bäumen und die Slackline selbst.

 

Dieselben Regeln wie beim Volleyball

 

Wer ein bisschen mehr Platz im Garten kann, kann mit Freunden zusammen Footvolley spielen. Diese Sportart funktioniert wie Volleyball. Zwei Mannschaften mit jeweils zwei Spielern stehen sich gegenüber und versuchen den Ball über ein Netz zu spielen. Ziel ist, dass der Ball im gegnerischen Feld landet. Der Unterschied zu Volleyball ist, dass die Spieler weder Arme noch Hände nutzen dürfen, sondern nur Beine und Füße. Footvolley muss nicht auf sandigem Boden gespielt werden, ein Rasen eignet sich genauso gut. Das Spiel verbessert wohl die Kondition als auch die Koordination und macht auch noch Spaß.

 

Frisbee-Scheibe kommt wieder

 

Die Frisbee-Scheibe heißt schon längst nicht mehr so, sondern Flying Disc. Und das dazugehörige Spiel „Ultimate“. Die Regeln sind äußerst unkompliziert: auf einem rechteckigem Spielfeld versucht eine Mannschaft die Scheibe so ins gegnerische Feld zu spielen, dass sie dort ein Mitspieler fangen kann. Je nach Größe des Gartens können mehr oder weniger Personen mitspielen. Es sollten aber möglichst keine Bäume im Weg stehen, da die Spieler viel Platz brauchen. Anfänger müssen nicht frustriert sein: es dauert eine Weile, bis der Schwung aus dem Handgelenk und nicht aus dem Arm kommt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.