Geschenketrends zum Muttertag 2013

Bild Geschenke für den MuttertagAm 12. Mai ist es wieder soweit: Der Muttertag steht vor der Tür und Väter wie Kinder überlegen, womit man überraschen könnte. Ein paar Tipps als Anregung, die Trends des Jahres, sowie woran man beim Schenken denken sollte…

 

Ursprung des Muttertags

 

Der Tag der Mütter ist seit dem 20. Jahrhundert eine gängige Tradition. Seine Anfänge liegen in der englischen sowie amerikanischen Frauenbewegung, bis er in den 1920er Jahren auch nach Deutschland kam. Der unpolitische Ehrentag galt den Müttern und so ist es bis heute. Im Vordergrund steht seit jeher ein persönliches Schenken mit dem Ziel, die Mütter und Schwiegermütter mit Blumen, Schokolade oder auch anderen kleinen Aufmerksamkeiten zu verwöhnen und ihnen somit eine Freude zu bereiten.

 

Die richtigen Blumen

 

Der Strauß Rosen ist ein Klassiker für den Muttertag. Das war aber nicht immer so. Am Anfang waren es die Nelken. Im Jahr 1925 kam die Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundheit auf den Spruch: „Gedenk heut deiner Mutter Güte, bring ihr eine frische Blüte“. Das waren in diesen Jahren Blumen der Saison. Frische Blumen wie Maiglöckchen, Veilchen, Tulpen, Narzissen und Flieder mit viel Romantik und der Jahreszeit entsprechend. Heute darf es von den Vätern gerne ein komplettes Set aus langstieligen Rosen mit einer passenden Vase und einer kleinen Schachtel edler Pralinen sein. Zu den Klassikern gehören aber auch herrliche Orchideen und die großblütigen Pfingstrosen. Kinder treffen Mutterherzen vor allem mit Selbstgebasteltem.

 

Geschenketrends

 

Wer sich zudem ganz auf Höhe der Zeit bewegen möchte, kann auch Geschenke mit einer privaten Note überreichen. Diese personalisierten Waren punkten durch Individualität, sind aber dennoch professionell, falls es mit dem Basteln und Handwerken nicht ideal funktioniert. Auswahl gibt es jedenfalls genügend unter den Muttertagsgeschenkideen 2013. Besonders ausgefallen sind personalisierte Romane, in denen ein jeweils gewünschter Vorname die Hauptrolle einnimmt. Die Überraschung ist groß, wenn der Leser sich in solch einem Werk selbst entdeckt. Je nach Geschmack gibt es auch unterschiedliche Genres. Sehr beliebt ist und bleibt auch Schokolade, doch selbst hier ist es möglich, auf persönliche Weise zu schenken. Beispielsweise gibt es Verpackungen, die dem Original zum Verwechseln ähnlich sind, auf denen statt des Firmennames dann aber doch der Name der beschenkten Mutter steht – dem Originallogo zum Verwechseln ähnlich. Der Nachteil an Schokolade ist jedoch, dass sie irgendwann aufgebraucht ist. Daher ist das Foto noch immer ein erfolgreicher Geschenkeklassiker. Aber statt des einfachen Passbildes lassen sich hier inzwischen echte Kunstwerke schenken. Vom anhand eines Fotos erstellten Pop Art Gemälde bis zum 3D-Kristall hält insbesondere das Internet viele Möglichkeiten für angesagte Muttertagsgeschenke bereit. Sie persönlich zu überreichen, ist letztlich das i-Tüpfelchen einer gelungenen Überraschung.

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