Sportliche Betätigung in den Bergen im Herbst

(Bild) Ladis Burg TirolDie Temperaturen fallen kontinuierlich und damit verändert sich auch das Urlaubsverhalten der meisten Menschen. Hat man den klassischen Bade- beziehungsweise Strandurlaub bei angenehmen 30 Grad bereits hinter sich gebracht, sind im Herbst nun ganz andere Ziele und Aktivitäten gefragt. Ein Beispiel besteht in einem Trip in die Berge, der besonders durch seine vielfältigen sportlichen Möglichkeiten begeistern kann.

 

Wandern und die Natur genießen

 

Das Wandern gehört eindeutig zu den bekanntesten und beliebtesten Bergsportarten. Die meisten Wanderwege sind in verschiedene Schwierigkeitsgrade eingeteilt, vom einfachen Spaziergang in Form eines Rundwanderweges bis hin zu Fernwanderwegen, für die spezielle Ausrüstung benötigt wird. Zur Grundausrüstung sollten auf jeden Fall gehören: Wanderschuhe mit Profil, Sonnenbrille, Taschenmesser, Kompass und ausreichend Flüssigkeit. Bei längeren und schwierigen Wandertouren sollten eine Trekking- und Regenhose, Handschuhe, eine Mütze und mehrere dicke Socken genauso wenig fehlen wie diverse Hygieneartikel: Deo, Zahnpasta, Sonnencreme, Rasierer, Seife, Pflaster, ein elastischer Verband (+ Klammern) und Mullbinden.

 

Hoch hinaus mit der richtigen Ausrüstung

 

Die Unterschiede zwischen Klettern und Bergsteigen sind meist fließend. Während früher nur das klassische Bergsteigen existiert hatte, gibt es derzeit drei verschiedene Disziplinen, die zu unterscheiden sind. Zu nennen ist neben dem Bergsteigen noch das so genannte Bouldern und Sportklettern. Für Neulinge eignet sich am ehesten das Sportklettern, was gut an Kletterwänden vorher trainiert werden kann, um herauszufinden wie sicher man ist und wo die Leistungsgrenzen liegen. Als interessante Alternative zum Sportklettern gilt das Bouldern, wo grundsätzlich ohne Seil geklettert wird, allerdings nur wenige Meter hoch an kleineren Felsblöcken oder -wänden. Zur Ausrüstung gehören Kletterschuhe, ein kleiner Magnesiasack für feuchte Hände, ein Sturzpolster (auch Bouldermatte genannt), Bürsten zur Griffreinigung, ein Fußabstreifer zum Putzen der Schuhe und gegebenenfalls ein Tapeverband zur Prävention beziehungsweise Behandlung kleinerer Verletzungen. Für richtige Bergsteiger geht es wesentlich höher hinaus, was eher für fortgeschrittene Kletterer zu empfehlen ist. Dementsprechend sollte die Ausrüstung auch sehr viel umfangreicher sein. Je nach Ziel sollte ein Helm, eine Stirnlampe, ein Brustgurt, imprägnierte Seile, Schraubkarabiner, Teleskopstöcke, Erste Hilfe Päckchen, ein Biwaksack, eine Gletscherbrille, eine Sturmhaube, Steigeisenfeste Schuhe, Steigeisen, ein Taschenmesser, eine Karte, Höhenmesser und ein Handy beziehungsweise Funkgerät eingepackt werden.

 

Sich mit einer luxuriösen Unterkunft belohnen

 

Egal, ob man sich für das Wandern, Sportklettern, Bouldern oder professionelles Bergsteigen entscheidet, hinterher braucht jeder die eine oder andere Art von Entspannung. In Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Italien gibt es in den Alpen zahlreiche exzellente Hotels, wie das Hotel Gartner in Dorf Tirol, die neben ihrer Lage und ihrem gemütlichen Ambiente vor allem mit ihrer SPA- und Wellness-Ausstattung bestechen und damit eine perfekte Belohnung für die sportlichen Anstrengungen des Tages darstellen.

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