E-Bikes gewinnen an Fahrt

Bild Mehr E-Bikes unterwegsE-Bikes sind heutzutage in aller Munde. Die Lust an Mobilität wird dank der elektrischen Fahrräder nicht nur gesteigert, sondern ermöglicht zugleich einen bequemen Ausflug auf den Rädern. Die Fahrradmesse ‚Eurobike 2012’ hat nunmehr die neuesten Trends der E-Bikes offenbart und verspricht pure Lebensqualität auf zwei Rädern, die dem Fahrradfahren einen stetig wachsenden Stellenwert ermöglichen.

 

Als attraktive Alternative zum Auto präsentiert sich das E-Bike als waschechtes Hybridfahrzeug. Wer sich für dieses Fahrrad entscheidet, ist zu 50 Prozent mit einem Elektroroller und zu 50 Prozent mit einem herkömmlichen Drahtesel unterwegs. Allerdings stößt genau dieses Konzept bei vielen Großstädtern auf Begeisterung. Schließlich mangelt es einerseits häufig an genügend Parkplätzen und andererseits sorgen steigende Spritpreise für lange Gesichter. Auf kurzen Strecken punktet das E-Bike sogar häufig als bequemstes und schnellstes Verkehrsmittel. Zudem stellt ein Arbeitsweg von rund 15 Kilometern dank E-Motor und Akku überhaupt kein Problem dar.

 

Wesentlich preiswerter als das günstigste Auto

 

Wer ebenfalls auf die Vorzüge eines E-Bikes bauen möchte, muss für ein Modell mit rund 1.500 bis 3.000 Euro rechnen. Doch diese Anlage ist ihr Geld wert, wie die Zahlen beweisen. Sind im Jahr 2011 rund 300.000 der E-Bikes über den Ladentisch gegangen, erscheinen Prognosen von einer stetigen jährlichen Steigerung von 10 bis 15 Prozent durchaus realistisch. Und alle Zeichen sprechen dafür, dass sich dieser Boom auch noch über die nächsten Jahre fortsetzen wird. Immerhin können Senioren mit diesen Verkehrsmitteln 15 Kilometer oder mehr bewältigen. Abenteuerlustige Downhiller haben mit dieser Alternative eine ebenso gute Wahl wie Radfahrer, die es eher gemächlicher mögen. Übrigens wird der derzeitige Markt vom so genannten Pedelec bestimmt. Da dieses Modell aufgrund seiner Funktionsweise der Riege der normalen Fahrräder angehört, ist für die Radfahrer weder eine Helm- noch eine Versicherungspflicht von Nöten. Allerdings zeigen die neuesten Generationen der E-Bikes, dass die aktuellste Technik auch in diesem Segment in den Startlöchern steht. Beispielsweise ist das E-Jalopy in der Lage, die Radfahrer dank des Web-Anschlusses während der Fahrt auf die besten Routen zu verweisen.

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