Kaffeegenuss: 14 Espressomaschinen im Test

Bei Espressoautomaten zählt Qualität.Espressomaschinen vermitteln begeisterten Kaffeetrinkern weit mehr als einen Hauch italienischen Flairs. Doch welche Espressomaschine erfüllt die Ansprüche der Nutzer spielend leicht und auf Knopfdruck? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, hat Stiftung Warentest insgesamt 14 Geräte getestet.

 

Acht Vollautomaten erhalten die Note ‚gut’

 

Einem Test der Stiftung Warentest zufolge konnten acht Espressomaschinen mit der Gesamtnote ‚gut’ überzeugen. Dass der Mahlgrad der Bohne, die Kaffee- bzw. Wassermenge sowie die Temperatur individuell eingestellt werden kann, stellt für Vollautomaten eine Selbstverständlichkeit dar. Hinsichtlich der Brühqualität sowie des Milchschaums konnten nahezu alle Geräte überzeugen. Eine der wenigen Ausnahmen stellt die Jura Impressa dar, deren Geschmack laut der Tester etwas zu fade wirkt. Hinsichtlich des Handlings sind neun der 14 Geräte mit der One Touch-Funktion ausgestattet. Dank dieser Ausstattung genügt ein Tastendruck und die Milch sowie der Espresso fließen automatisch in die Tasse. Um diesen Komfort jedoch nutzen zu können, müssen Verbraucher mit einem Einkaufspreis von mindestens 715 Euro rechnen. Für die kostenintensivsten Geräte wird sogar ein Preis von 1.160 Euro berechnet.

 

Der Test beweist: Qualität hat ihren Preis

 

Im Gegensatz zu diesen preisintensiven Espressomaschinen sind die günstigsten Modelle bereits für rund 300 Euro erhältlich. Allerdings sollten die Kunden bei den preiswerten Geräten in Kauf nehmen, dass die Milch über eine klassische Dampfdüse geschäumt wird. Damit die Geräte für längere Zeit anstandslos arbeiten, bedürfen alle getesteten Vollautomaten einer regelmäßigen Wartung. Wird der Milchbehälter hin und wieder auseinander genommen, wird die Brüheinheit gereinigt und das gesamte Gerät entkalkt, punkten die meisten Espressomaschinen mit einer langen Lebensdauer. Nur die Primadonna S des Anbieters De’Longhi weist in puncto Zuverlässigkeit deutliche Schwächen auf. In Sicherheitsfragen konnte weder die Primadonna S sowie noch die Jura Impressa überzeugen.

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