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Das T-Shirt: Ein Oberteil mit Geschichte

In decouple-307924_1280r Freizeit, im Beruf oder im Sport: T-Shirts sind überall zu finden. Sie passen zu jedem Stil und zu jedem Alter. Schon Kleinkinder tragen sie und für Best-Ager sind sie inzwischen auch längst das ideale, schicke und praktische Kleidungsstück für alle Gelegenheiten.
Angeblich sollen schon die alten Ägypter Oberteile aus weicher Baumwolle getragen haben, die als erste Version eines T-Shirts gelten könnten. Später hatten Piraten und Seeleute des Mittelalters hatten eine T-Shirt-ähnliche Oberbekleidung – allerdings noch ohne Knöpfe, denn die waren noch nicht rostfrei.
Richtig populär wurde das T-Shirt aber zu Beginn des 19.Jahrhunderts beim Militär in Europa und Nordamerika. Damals wurde die namengebende, vormals einteilige Unterwäsche mit dem runden Halsausschnitt und der Knopfleiste in Form eines großen T, zu einem Zweiteiler mit Hose und T-Shirt. Während des ersten Weltkrieges hatte schon fast jeder Soldat ein T-Shirt unter seiner Uniformjacke. Allerdings galt dieses meist langärmelige Hemd auch dann noch ausschließlich als Unterwäsche.
Das T-Shirt wird zum Symbol für den Kampf der Jugend gegen die Erwachsenen
So richtig sichtbar und straßentauglich wurde das T-Shirt erst in den 60er Jahren des 20.Jahrhunderts. Hollywood-Westernhelden wie John Wayne, James Dean oder Marlon Brando, prägten ein ganz neues, lässigeres Männerbild und eroberten im T-Shirt die Damen- wie auch die Modewelt. Und die weiblichen Fans fanden die T-Shirts an ihren Stars sogar so toll, dass sie sie auch gleich selber anzogen.
Das lässige T-Shirt stand in den Siebzigern mehr und mehr auch für den Kampf der Jugend gegen die Erwachsenen und Vorschriften. Bis zu den 80er Jahren wurden T-Shirts in immer mehr Formen und Farben angeboten. Die Musikszene entdeckte das das Kleidungsstück als Bandshirt und Sportshirts wie etwa Polohemden wurden zu modischen Attributen eines entspannten und doch gepflegten Looks. In den Neunzigern wurden sie dann gerne auch bauchfrei getragen.
Heutzutage ist das T-Shirt aus keinem Kleiderschrank mehr wegzudenken. In blütenweiß oder allen Regenbogenfarben, in Baumwolle oder Mikrofaser wird es als Unterwäsche, zum Sport, im Alltag oder als Arbeitskleidung getragen.
T-Shirts für Männer sind länger und gerader geschnitten
Männer T-Shirts sind meistens etwas weiter, länger und gerade geschnitten. Besonders gerne werden solche weitere Shirts im beruflichen Bereich und der Freizeit getragen. Eine weitere Schnittform von T-Shirts für Männer sind jedoch auch sehr enganliegende Shirt, die das Augenmerk auf den trainierten Oberkörper legen. Eng geschnittene Alltags-T-Shirts sind besonders bei Jugendlichen beliebt, jedoch auch im sportlichen Business-Look häufig zu finden. Die engen T-Shirts eignen sich hervorragend, um unter einem Hemd getragen zu werden. Auch im Sport sind enge Shirts häufig zu finden. Für den Lauf- oder Radsport sollte die Kleidung eng anliegen.
Unterschiedliche Schnitte für Männer und Frauen
Während es bei Männer-T-Shirts enge und weitere Varianten gibt, sind die Shirts für Frauen meist figurbetont geschnitten. Wer es lieber etwas weiter möchte, greift zu einem gerade geschnittenen T-Shirt. Das ist wegen des Tragekomforts und der Bewegungsfreiheit vor allem für Arbeitskleidung und im sportlichen Bereich wichtig.
Gleich viel weiblicher wird das Shirt, wenn es tailliert ist. Taillierte T-Shirts bringen trotz prinzipiell sportlicher Optik die weiblichen Rundungen gut zur Geltung. Sie sind vor allem im Freizeitbereich sehr beliebt.
Tipp: Nach dem Waschen das T-Shirt auf einem gepolsterten Bügel hängend trocknen. So behält das gute Stück seine Form und muss fast nie gebügelt werden.

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