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Zonenlicht oder Stimmungslicht: So wird es hell in allen Räumen

Licht im Innenraum7. Regeln für gute Beleuchtung in Wohn und Arbeitsräumen

 

Das Design einer Leuchte prägt die Licht-Wirkung im Wohnraum sehr stark und sollte schon deswegen genau auf den Stil der Wohnungseinrichtung abgestimmt sein. Das allein genügt jedoch nicht. Mindestens ebenso wichtig ist die Funktion, die dieLampe an der jeweiligen Stelle haben soll. Ein Kronleuchter, ein Downlight oder eine Papierlampe wie in den Siebzigern geben ein völlig unterschiedliches Licht. Auch muß eine Lese- oder Arbeitsecke ganz anders beleuchtet werden als Treppenhaus oder ein Schlafzimmer. Hier die wichtigsten Regeln für die richtige Beleuchtungin Wohnräumen und am Arbeitsplatz.

 

Über dem Esstisch in der Küche im Ess- oder Wohnzimmer sollte bis zur Lampe ein Abstand von 60 Zentimetern eingehalten werden. Das ist wichtig für den blendfreien Augenkontakt. Praktisch sind hier Leuchten mit Berührungsdimmer und auch Systeme, die je nach Tischlänge breiter oder schmaler gemacht werden können.

 

Leseleuchten sollten leicht verstellbar sein. Für einzelne Lesesessel eignet sich eine Stehlampe sehr gut. Sie spendet nicht nur direktes Licht zum Lesen, sondern erhellt gleichzeitig auch den ganzen Raum.

 

Leselampe

 

Jeder Raum benötigt eine Grundbeleuchtung für die Orientierung. Dabei geben die Leuchten ihr Licht entweder gezielt ab oder verteilen es rundherum gleichmäßig im Raum.

 

Gleichmäßig ausgeleuchtete Räume sind ungemütlich. Viel besser ist eine Kombination aus direktem, diffusem Licht (etwa Deckenfluter) und gebündeltem , direktem Licht wie etwa mit Downlights oder Spots.

 

Bei allen Leuchten, aber besonders im Arbeitsbereich sollte man darauf achten, dass sie nicht blenden, denn das beinträchtigt die Sehleistung und führt schnell zu Ermüdung. Die Lampe muss stets so ausgerichtet sein, dass sie weder direkt blendet, noch indirekt blendet, etwa durch Spiegelungen auf glänzenden Materialien.

 

Zonenlicht bringt Helligkeit gezielt dorthin, wo sie benötigt wird, etwa an Tischen oder an der Küchenzeile. Dieses Licht wird mit gerichtetem. akzentuiertem Licht erzeugt. Dafür eignen sich Spots oder Pendelleuchten besonders gut.

 

Das Zaubermitttel für eine wohnliche Atmosphäre ist das so genannte Stimmungslicht. Besonders am Abend leuchtet es sanft aus Tischleuchten oder Einbaustrahlern. Es setzt Bilder und Gegenstände gezielt in ein schönes Licht und taucht den ganzen Raum in sanfte Farben.

 

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